Herzlich Willkommen zur Fußball WM 2014 in Brasilien
Hier sie alles Wissenswerte zur WM 2014 in Brasilien. Mannschaften, Gruppen, Spielplan, Termine und vieles mehr
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FIFA stellt Logo der WM 2014 vor
Das Logo der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 steht fest: Es stammt von der brasilianischen Agentur Africa und zeigt drei triumphierende Hände in den Landesfarben Brasiliens.
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Am 08. Juli wurde im Sandton Convention Centre in Johannesburg im Beisein des brasilianischen Staatspräsidenten Luiz Inácio Lula da Silva das offizielle Emblem der Fußball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014 enthüllt. Das Rennen machte die Kreation „Inspiration“ der brasilianischen Werbe- und Markenagentur Africa – ein Entwurf, der in Rohform bereits vorab durchgesickert war.
Motiv des Logos sind laut FIFA drei triumphierende Hände, die „gemeinsam die Trophäe in die Höhe stemmen“ und damit Werte wie Eintracht und Gemeinsinn symbolisieren sollen. Die Landesfarben Gelb und Grün stehen laut Mitteilung für die Gastfreundschaft Brasiliens. Das Logo verzichtet auf das seit 2002 obligatorische Pokal-Element.
Die FIFA und das brasilianische Organisationskomitee hatten 25 brasilianische Agenturen eingeladen, Entwürfe für das offizielle Logo der Weltmeisterschaft 2014 einzureichen. Der Sieger wurde von einer Jury gekürt, der der brasilianische Stararchitekt Oscar Niemeyer, Designer Hans Donner, Supermodel Gisele Bündchen, Schriftsteller Paulo Coelho, Sänger Ivete Sangalo, Ricardo Teixeira und FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke angehörten.
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FIFA kündigt Änderungen des Schiedsrichter-Systems an
Der Fussball-Weltverband FIFA wird gravierende Änderungen im Schiedsrichter-System schon ab der Weltmeisterschaft 2014 einführen.
"Ich würde sagen, dass diese Weltmeisterschaft die letzte mit dem bisherigen Schiedsrichter-System war", sagte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke der BBC.
FIFA-Präsident Sepp Blatter hatte nochmals darauf hingewiesen, dass die Regelhüter des Weltfussballs, das International Football Association Board (IFAB), auf ihren nächsten Sitzungen im Juli und Oktober über technische Hilfsmittel wie die Torkamera und den Chip im Ball diskutieren werden.
Ausserdem ist die von der UEFA favorisierte und forcierte Variante mit zwei zusätzlichen Torrichtern eine weitere Möglichkeit. Bei der WM in Südafrika hatten etliche Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Gespanne für Unmut gesorgt. Am gravierendsten war der nicht gegebene Treffer des Engländers Frank Lampard im Achtelfinal in Bloemfontein gegen Deutschland, als der Ball klar hinter der Torlinie gelandet war, aber der uruguayische Schiedsrichter Jorge Larrionda trotzdem nicht auf Tor entschieden hatte.
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